Ober- und Mittelstufen: Wenn Sie interessiert sind, uns in ihre Schule zu holen: Alles, was Sie wiss

Alles, was Sie wissen müssen zum Projekttag für Mittel- und Oberstufen von Black&White

Projekttag:

Beginn ist flexibel:

Das Auftaktkonzert für alle dauert 30 Minuten und findet zumeist in der Aula oder Turnhalle statt. Es geht aber auch eine Kirche, ein Bürgerhaus, etc. in der Nähe der Schule.


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Danach folgt ein Powerpointvortrag für alle – wenn irgend räumlich möglich. Wenn möglich in einem abgedunkelten Raum. Thema: Leben in Afrika: Was ist gemeinsam, was ist unterschiedlich, wie hängt es zusammen!

Pausen zwischen den Workshops sollten die Wege einkalkulieren bei den Wechseln und die Gewohnheiten der Schüler.

ZU den einzelnen Workshops:

Tanzen: Schüler stehen im Kreis auf einer freien Fläche, der Tanzlehrer in der Mitte. Wir haben einen CD-Rekorder, wenn sie einen guten haben, könnten wir auch den nutzen.


Black and White Tanz

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Abschlussveranstaltung –wie Auftaktkonzert

Ablaufvorschlag:Gruppe 1Gruppe 2Gruppe 3Gruppe 48-8.30Gemeinsames Auftaktkonzert8.35-9.20Powerpoint I: Leben in Afrika9.20-9.40Pause9.40-10.10TrommelnTanzenSingenPowerpoint II10.20-10.50Powerpoint IITrommelnTanzenSingen11-11.20Pause11.20-11.50SingenPowerpoint IITrommelnTanzen12 – 12.30TanzenSingenPowerpoint IITrommeln12.40-13Gemeinsamer Abschluss

Kosten: 6,50 Euro pro Schüler. mindestens 1300 Euro für alle Workshops außer den Powerpointvorträgen (ab dem Schuljahr 2018-19: 7 Euro, mindestens 1400 Euro). die Powerpointvorträge werden auf Emailanforderung der Schule (wir senden die email zu, die in fünf Minuten ergänzt werden kann) per Email beantragt. Falls die Förderung nicht gewährt wird, bleibt es trotzdem bei den Kosten der Schule, dann machen wir die Vorträge ehrenamtlich.

Werden die Projekttage aus Bundesmitteln finanziert, etwa durch “Demokratie leben”, können die Vorträge nicht durch Bundesmittel gefördert werden. Der Mindestbetrag erhöht sich dann (einschließlich der Vorträge) auf 1606 Euro (ab dem Schuljahr 2018-19:  mindestens 1706 Euro).  Ein Antrag aur die andere Förderung muss dann nicht gestellt werden. Wir stellen eine Rechnung aus (bei über 200 Schülern brauchen wir am Tag die exakte Schülerzahl dazu – minus die Kranken), sie kann nach dem Projekttag bezahlt werden.

Unterbringung: Wir kommen am Vorabend zum Übernachten, wenn möglich zwischen 19 und 20 Uhr. Übernachtung in vier Klassenräumen, bei Lehrern oder Eltern reicht für uns völlig aus, wir haben alles zum Schlafen dabei. Wir brauchen eine Telefonnummer, um uns zu melden, wenn wir ankommen. Wir sind nicht böse, wenn Schulen uns für abends und morgens etwas zum Trinken oder Essen hinstellen; das muss aber nicht sein.

Zusatzangebote: Mitmachkonzert am Abend des Projekttages: eine Zeitstunde, Schüler zeigen, was sie am Morgen gelernt haben und trommeln, singen und tanzen mit. Auch die Eltern werden direkt einbezogen. Kosten 400 Euro (ab dem Schuljahr 2018-19: 450 Euro), eventuell auch zusätzlich eine Spende für unsere Projekte in Afrika


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Bitten: Medien einladen, manchmal kommt auch das Lokalfernsehen Andere Schulen in der Region oder wo Kontakte bestehen informieren, dass wir kommen und eventuelle einladen, v.a. zu den Zusatzveranstaltungen, falls sie gebucht werden.

Beste Grüße,                                                                             

Eunice und Wolfgang Lieberknecht

Kontaktdaten: Tel: 05655-924981, Mobil: 01714277483, Email: b.u.w@gmx.net, Homepage: www.blackandwhiteinitiative.wordpress.com Links zu Fernsehbeiträgen oder Videos:  http://www.mediathek-hessen.de/medienview_15559_OK-Kassel-Waldau-trommelt.html." http://www.mediathek-hessen.de/medienview_13376_OK-Kassel-Die-Initiative-Black-and-White.html, http://www.ruegen-tv.de/mediathek/Black_and_White-1522.html, http://www.uckermark-tv.de/mediathek/4734/Black_White.html PS: Hintergrund: Zur Geschichte und den Zielen von der Initiative Black&White e.V. Die Musikgruppe Black&White gehört zum gemeinnützigen Verein „Initiative Black&White e.V.“ Ziel des Vereins: Beitragen zur afrikanisch-europäischen und unternationalen Verständigung und Zusammenarbeit im Sinne der UN-Charta und der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte: Wir stimmen vor allem mit der Idee überein, alle Konflikte – auch zwischen Staaten – nur mit friedlichen Mitteln zu lösen und weltweit so zusammenarbeiten, dass alle Menschen menschenwürdig leben können. Wir sehen in diesen Prinzipien und ihnen entsprechende Politiken die besten Garantien für die Zukunft. Vereinssitz ist das nordhessische Wanfried. Anlass der Vereinsgründung: Nach den Angriffen auf Flüchtlinge und Migranten in Rostock, Mölln, Solingen und Hoyerswerda Anfang der 90er Jahre wollten einige Einheimische und Flüchtlinge selbst etwas tun, um Fremdenfeindlichkeit und Fremdenhass etwas entgegenzusetzen. Wir setzten auf ein Konzept, das durch die persönlicher Begegnung Menschen aus anderen Ländern und mit anderer Hautfarbe Ängste überwinden hilft. Ein Konzept, in dem auch deutlich wird, was Menschen in anderen Ländern leisten und warum sie anders leben. Mit der Musik, Tanz und Trommeln wollen wir zudem Gemeinschaft schaffen und Lebensfreude weitergeben und so auch Achtung schaffen. Zudem unterrichteten wir über Fluchtgründe – vor allem die  Spaltung der Welt – und geben die Botschaft weiter, dass es unmenschlich ist die, Grenzen zu schließen, wenn die Fluchtursachen fortbestehen; für deren Überwindung sollten wir zusammenarbeiten, zusammenarbeiten, damit alle menschenwürdig leben können, wie in der Menschenrechtserklärung vereinbart. In der Musikgruppe hat unser Verein Flüchtlinge als Musiker eingestellt. Sie konnten so ihren eigenen Unterhalt erarbeiten (und auch noch ihre Familien in den Heimatländern unterstützen) und so schließlich ein befristetes Aufenthaltsrecht als Künstler bekommen. Das hat sich dann über die Jahre verfestigt. Heute haben wir auch Kontakt in einige afrikanische Länder, fördern Projekte und versuchen dazu beizutragen, mehr Menschen in Kontakt zu bringen, mehr übereinander zu wissen und auch zu diskutieren, wie wir für eine zukunftsfähige Welt zusammenarbeiten könne.

Zivilisierung der Gesellschaft durch Annäherung – Flüchtlinge gehen in Schulen, Artikel der Nachrichtenagentur Prezensa https://www.pressenza.com/de/2015/07/zivilisierung-der-gesellschaft-durch-annaeherung-fluechtlinge-gehen-in-schulen/

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