Der Schulprojekttag “Afrika – Eine Welt” der Gruppe Black&White in Bildern (au

Der Schulprojekttag “Afrika – Eine Welt” der Gruppe Black&White in Bildern (aus der Grund- und Hauptschule Böhringen, am Bodensee, in Baden-Württemberg):

Das Angebot für einen Projekttag finden Sie unter den Bildern

An einem Projekttag können bis zu 320 SchülerInnen teilnehmen, allen Alters und in allen Schulformen! Die Gruppe kommt mit fünf MusikerInnen, vier davon aus Afrika, Ghana, Uganda und dem Kongo.

Der Tag beginnt mit einem 30-minütigem Auftaktkonzert für alle Schüler!


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Dann gehen die Schüler in vier Gruppen in vier parallele Workshops (je 30 Minuten) und nehmen nacheinander an allen teil:

Sie lernen afrikanische Lieder mit Gabriel Fundi aus dem Kongo, er ist mit der Gruppe Black&White seit elf Jahren auf Tour und ist vor dem Kriegsleid im Kongo geflohen und kann heute durch seine Arbeit seine Familie in Afrika unterstützen. Er ist Diplom-Ökonom, hat in Marokko studiert und war bis zum Krieg Finanzbuchhalter in einer Brauerei in Kongo, in Kisangani am tropischen Regenwald. 

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Daniel Sarpong kommt aus Ghana und trommelt mit den Schülern. Er war in Afrika Musiker und kommt aus Kumasi. Dort hat er über Weihnachten geheiratet.


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Roger Nsambu und Eunice Lieberknecht tanzen mit den Schülern zu den Liedern der CD “Jambo”, einer von zwei CDs, die die Gruppe Black&White bisher herausgebracht hat.


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Roger Nsambu arbeitete in Uganda als KFZ-Mechaniker, Eunice Lieberknecht als Französischlehrerin im englischsprachigen Ghana in einer Sekundarschule in Sunyani. 

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Wolfgang Lieberknecht, hier mit seiner Tochter “Rosa-Luxemburg” gibt den Schülern in einem Powerpointvortrag das Wissen weiter, das er von seinen Kollegen, seinen Besuchen in Afrika, den zahlreichen Kontakten über das Internet und den Verein und viele Bücher und Filme erworben hat. Er hat drei Berufe und eine Berufung: Schriftsetzer, Journalist, Diplom-Ökonom und “68er”, Eintreten für eine friedliche und gerechte Welt im Sinne der UN-Charta und der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte! Leben in Afrika und was wir damit zu tun haben, ist der Titel seines Vortrages.

ges: 

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Beim Abschlusskonzert kamen in Böhringen auch die Eltern dazu, manchmal spielt die Gruppe auch am Nachmittag oder Abend bei Schulfesten und Mitmachkonzerten für Eltern und Öffentlichkeit! Die Schüler treten mit auf, tanzen, singen und trommeln mit und zeigen so, was sie am Morgen gelernt haben.


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Am Ende trommeln beim Mitmachkonzert auch Eltern und Lehrkräfte mit!

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Mit diesem Schreiben werben wir für unsere Auftritte.

Wir bringen mit einem Schulprojekttag die afrikanische Lebensfreude an ihre Schule

Afrikanische Rhythmen trommeln, auf 80 westafrikanischen Djemben! Zu afrikanischen Liedern tanzen, lebensfrohe afrikanische Lieder  singen! Afrikanerinnen und Afrikanern aus Ghana, Kongo und  Uganda leiten die Workshops für die Schüler. Lebensbedingungen auf dem Nachbarkontinent kennenlernen.  Das können wir den Schülerinnen und Schülern bieten. Mit dem Schulprojekttag der Gruppe Black&White.

Der Schulprojekttag beginnt mit einem Auftaktkonzert und endet mit einem gemeinsamen Abschlusskonzert. Dazwischen liegen vier Workshops: Trommeln, Singen, Tanzen, Powerpointvortrag. Alle Schüler  nehmen in vier Gruppen parallel und nacheinander teil. Der Projekttag dauert fünf bis sechs Schulstunden. Bis zu 320 Schüler können an ihm teilnehmen.

Die Gruppe bietet für den Nachmittag oder Abend auch ein Schulfestprogramm und Mitmachkonzert, bei denen die Schüler den Eltern präsentieren, was sie beim Schulprojekttag gelernt haben.

Wir wissen von vielen Schulen, dass der Projekttag, der gleichzeitig Erlebnistag, Begegnungstag, Kulturtag, Mitmachtag und Wissenstag ist, den Schülern nachhaltig in Erinnerung bleibt.

Die Gruppe Black&White gehört zum gemeinnützigen Verein „Initiative Black&White e.V.“. Vereinssitz ist mitten in Deutschland, in Wanfried an der hessisch-thüringischen Grenze. Die Gruppe geht seit vielen Jahren zu Schulprojekttagen in Schulen aller Schulformen, im ganzen Bundesgebiet und für alle Altersgruppen.

Hier finden sie Bilder,  Fernsehberichte, Videos und Zeitungsartikel über Schulprojekttage der Gruppe: www.blackandwhite-schwarzundweiss.dewww.blackandwhiteinitiative.wordpress.com.

Der Schulprojekttag kostet sechs Euro pro Schüler, mindestens 1200 Euro. Darin sind die Fahrtkosten enthalten. Ein Mitmachkonzert für die Eltern kostet 350 Euro, ein Schulfestprogramm mit Konzert und Workshops für die Eltern 600 Euro. Für kleine Schulen können wir auch Fördermöglichkeiten vermitteln.

Falls sie weitere Informationen wünschen oder buchen wollen, können sie uns hier erreichen im Black&White-Büro: 05655-924981, mobil: 01719132149, Email: b.u.w@gmx.net

Mit freundlichen Grüßen und der Hoffnung, dass unser Angebot auf ihr Interesse stößt, Wolfgang Lieberknecht (Koordinator der Gruppe Black&White)

Hier der Artikel zum Auftritt in Böhringen aus der Lokalzeitung:

http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/radolfzell/Afrika-Projekttag-kommt-sehr-gut-an;art372455,7587586


Die Schule hat das gleiche Motto, wie wir und Kant meinte das als Umgang mit den Menschen der ganzen Welt:

“Behandle die Menschen so, wie du selbst behandelt werden willst!”

Der Schulprojekttag “Afrika – Eine Welt” der Gruppe Black&White in Bildern (aus der Grund- und Hauptschule Böhringen, am Bodensee, in Baden-Württemberg) Die Gruppe erreicht bei Schulprojekttagen im ganzen Bundesgebiet jedes Jahr 25.000 bis 30.000 Menschen, vor allem Kinder und Jugendliche! Die Initiatoren haben den Verein gebildet mit Asylsuchenden als Reaktion auf die Anschläge in Rostock, Mölln oder Hoyerswerda Anfang der 90er Jahre. Damals kamen Hunderttausende von Flüchtlingen nach Deutschland; und wenige wussten warum. Sie konnten sie nicht als Menschen erleben, denn es kam kaum Kontakte der Einheimischen zu ihnen. Und in Deutschland ist das Wissen über die Herkunftsländer der Flüchtlinge und die dortigen Lebensumstände gering. Das zu ändern, wenigsten für einige, das wollten die Gründer des Vereins mit den Auftritten erreichen. Die afrikanischen Mitglieder, alles Asylsuchende aus Kriegsgebieten, konnten dem deutschen Staat zeigen, dass sie mit ihrer eigenen Arbeit als Künstler ihren Lebensunterhalt verdienen können und das die deutsche Gesellschaft ihr Leistung will. Sie konnten darüber und mit Unterstützung des Landrates des Main-Kinzig-Kreises und von Bundestagsabgeordneten erreichen, dass sie in Deutschland ein befristetes Künstlervisum bekommen konnten, obwohl sie als Asylsuchende abgelehnt waren. Es gilt aber nur, so lange die Künstler mit ihren Auftritten ihren Lebensunterhalt verdienen können. https://blackandwhiteinitiative.wordpress.com/2015/02/01/702/ Wer die Gruppe einladen will, wer mehr über den Verein wissen will, ihn vielleicht auch unterstützen oder mitmachen will? http://www.blackandwhite-schwarzundweiss.de, b.u.w@gmx.net, 05655924981 Wolfgang Lieberknecht, Koordinator des Vereins

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