Black and White“: Schüler der Mosaikschule schließen Projektwoche mit afrikanischen Klängen ab

Black and White“: Schüler der Mosaikschule schließen Projektwoche mit afrikanischen Klängen ab

Es wird getanzt, gesungen, gelacht. Immer wieder erklingt dabei ein lautes „Hakuna Matata“, was so viel heißt wie „Alles ist in bester Ordnung“. Dazu wird rhythmisch geklatscht und getanzt.

Dieses bunte Treiben ist eine Momentaufnahme aus der Mosaikschue in Ennigerloh. Dort verwandelten sich die Schülerinnen und Schüler tatsächlich für einen Tag in waschechte Afrikaner. Entstanden ist die Idee im Rahmen der Projektwoche zum Thema Afrika.

„Black and White“ ist eine Initiative, die Schulen besucht, um mit den Kindern in erster Linie Musik zu machen, zu singen und zu tanzen. Initiator ist Wolfgang Lieberknecht, der mit fünf afrikastämmigen Kollegen, durch viele Schule reist. Sein Anlegen ist es, den Kindern die afrikanische Kultur näherzubringen und sie spüren zu lassen, wie toll sie ist. Lieberknecht, der die Schülerinnen und Schüler aber auch für ernste Themen sensibilisieren will, sagt: „Die Menschen in Afrika leben in großer Armut. Das ist nicht gerecht. Wir möchten die Kinder dazu animieren, sich für eine Besserung einzusetzen. Unsere Initiative ist eine Kombination aus diesem ernsten Thema und dem Spaß an der afrikanischen Musik.“

Dem Projekttag „Black and White“ vorangegangen war eine Projektwoche zum Thema „Afrika“. Hier arbeiteten die Kinder der Mosaikschule in 14 Projekten. Unter anderem entdecken sie die Tierwelt Afrikas, die Kleidung der Massai, das Leben afrikanischer Kinder und Speisen Afrikas.

Rundum eine gelungene Woche.

http://www.mosaikschule-ennigerloh.de/73.html

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